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Die Highlights beim Hafengeburtstag 2024: Ein Rückblick aus den Seminarräumen am Holzhafen Hamburg

Blick aus unseren Seminarräumen

Ein fantastischer 835. Hafengeburtstag liegt hinter uns. Sie haben ihn verpasst? Gleich ein Save the Date in den Kalender setzen und im nächsten Jahr am besten von unseren Logenplätzen aus das Ereignis verfolgen! Als Vorgeschmack nehmen wir Sie nun mit auf eine Tour durch die Höhepunkte des diesjährigen Hafengeburtstags.

 

Weshalb ist der Hafen eigentlich ein Grund zum Feiern? Weil er für Hamburg „das Tor zur Welt“ bedeutet. Geöffnet wurde es vor 835 Jahren: Kaiser Friedrich Barbarossa, der Überlieferung nach, den Hamburgern am 7. Mai 1189 einen Freibrief ausstellte, der ihnen Zollfreiheit von der Stadt bis zur Nordsee gewährte.

Seit 1977 wird der Hafengeburtstag jedes Jahr an einem Wochenende um den 7. Mai gefeiert, mit Ausnahme der Jahre in der Corona-Pandemie, die selbst noch 2022 dafür sorgte, dass der Geburtstag in den September verschoben wurde. Dieses Jahr lief alles wieder ganz traditionell an und der Hafengeburtstag wurde am 9. Mai 2024 mit einem internationalen ökumenischen Gottesdienst in der St.-Michaelis-Kirche – bekannt als der „Michel“ – eröffnet.

 

Ideale Sicht auf die Einlaufparade – alle historischen Schiffe von unseren Seminarräumen aus bestens im Blick

Dem folgte (auch das eine Hamburger Tradition) die Einlaufparade, bei der mehr als 250 Schiffe in den Hafen schipperten. Eines d e r Highlights des Hafengeburtstags! Von unseren Seminarräumen am Holzhafen Hamburg lässt sich diese Show auf dem Wasser aus erster Reihe genießen. Neben den majestätischen Großseglern waren zahlreiche Schiffe in verschiedenen Größen, Arten, Formen und Baujahren zu bestaunen. Die Elbe trug eine bunte Vielfalt von Spezialschiffen der Bundespolizei, Feuerwehr, Marine und des Fischereischutzes sowie Motor- und Segelyachten an uns vorbei. Historische Museumsschiffe, die normalerweise selten zu sehen sind, entlocken dann auch schon mal ein Ah und Oh!

Ein beeindruckender Teil der Parade ist das weltweit größte noch fahrtüchtige Museumsschiff, die Cap San Diego, welches dafür seinen festen Liegeplatz an den Landungsbrücken verlässt. Es handelt sich dabei um einen Stückgutfrachter, der seit den 1960ern für die Reederei Hamburg Süd auf der Südamerika-Route unterwegs war, bevor er wie viele andere Frachtschiffe zu Beginn der 1980er-Jahre von Containerschiffen abgelöst wurde.

 

Doch nicht nur auf dem Wasser, sondern auch in der Luft spielte sich beim Hafengeburtstag die Show ab: Als besondere Teilnehmer in diesem Jahr zogen ein Propellerflugzeug zusammen mit einem Transporthubschrauber der Marine die Aufmerksamkeit auf sich. Unweigerlich bleibt der Blick aus unseren Fenstern dabei an der Elbphilharmonie elbaufwärts hängen. Sie bildet die krönende Ankunftskulisse der Hafenparade.

 

Ein buntes Abendprogramm und ein beeindruckendes Lichtermeer

Neben den Veranstaltungen – in diesem Jahr bei strahlendem Sonnenschein – hielt der Hafengeburtstag ein umfangreiches Abendprogramm bereit. Auf einer großen schwimmenden Bühne traten am Freitag Künstler der Hamburger Musicals, Lukas Lindner mit dem inoffiziellen EM-Song, der Männerchor der Hamburger Goldkehlchen und die Band Scooter auf, die nicht nur für sensationelle Stimmung sorgten, sondern auch das spektakuläre Feuerwerk einleiteten, das die Elbe in ein Lichtermeer verwandelte.

 

Fester Programmpunkt: Das Schlepperballett!

Tonnenschwere Kraftpakete drehten am Samstagnachmittag Pirouetten zu klassischer Musik und schunkelten über die Elbe: Wie bei jedem Hafengeburtstagsfest zeigten die Schlepper, welche normalerweise großen Containerschiffen beim Manövrieren und Anlegen im Hafen helfen, wie wendig und elegant sie sich über das Wasser bewegen können. Das Schlepperballett ist für viele Hafenbegeisterte das Highlight des Hafengeburtstages schlechthin.

 

Abends stand das Kreuzfahrtschiff Aida „Prima“ im Mittelpunkt. Zusammen mit der musikalischen Untermalung von DJ Alle Farben und KAYEF schuf die mit Drohnen erstellte Lichtershow ein eindrucksvolles Schauspiel am Nachthimmel im Bereich der Landungsbrücken. Nachdem die Aida den Hafen gegen 23 Uhr mit Kurs auf die Nordsee verließ, trieben noch etliche beleuchtete Schiffe weiter auf der Elbe und sorgten für einen malerischen Ausklang des Abends. Vor unseren Räumen war einige Stunden der historische Dampfer „Freya“ zu bewundern.

 

In Hamburg sagt man Tschüss – und freut sich auf ein Wiedersehen

Im Übrigen wiederholt sich das Spektakel der Schiffparade am Sonntag: Dann markiert die klassische Auslaufparade auf der Elbe das Ende des Fests zum Hamburger Hafengeburtstag. Eine weitere Gelegenheit, das Geschehen aus erster Reihe, trocken und mit exklusivem Service von unseren Seminarräumen aus zu beobachten.

 

Haben wir Ihnen damit Lust auf den nächsten Hafengeburtstag machen können? Ein Besuch unserer wunderschönen Hansestadt zu diesem Anlass lohnt sich auf jeden Fall! Auch im nächsten Jahr wird es neben den traditionellen Veranstaltungen viele Eindrücke geben, welche Sie im Hamburger Hafen genießen können. Und falls Ihnen ein wenig bange vor den Menschenmassen an den Landungsbrücken ist: Exklusive Plätze in unseren Räumen sind noch zu buchen … Aber zögern Sie nicht zu lange mit der Planung, denn vor allem zu Ein- und Auslaufparade sind die Seminarräume Holzhafen Hamburg für Firmenevents heiß begehrt! Eine bessere Location, um Ihr Event mit Kunden oder Ihrem Team zu veranstalten, werden Sie kaum finden.

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